Nein zum Richtplan Uster am 14. Juni 2026
Die Bevölkerung von Uster hat bei den letzten Wahlen einen bürgerlicheren Kurs gewählt. Dieser Richtungswechsel soll sich auch im neuen Richtplan widerspiegeln, statt die bisherige links-grüne Politik für Jahrzehnte festzuschreiben.
Der Richtplan macht Wohnen teurer
Zusätzliche Vorschriften, Quoten und Auflagen verteuern den Wohnungsbau und schrecken Investoren ab. Das Resultat sind höhere Baukosten, weniger neue Wohnungen und steigende Mieten.
👉 Mehr Regulierung schafft keine günstigeren Wohnungen.
Der Richtplan erschwert den Alltag
Parkplatzabbau, Strassensperrungen und Einschränkungen für den motorisierten Verkehr treffen Familien, Gewerbe, Pendler sowie Seniorinnen und Senioren direkt im Alltag.
👉 Uster muss für alle erreichbar bleiben.
Der Richtplan gefährdet Arbeitsplätze
Das lokale Gewerbe ist auf gute Erreichbarkeit und funktionierende Verkehrswege angewiesen. Neue Einschränkungen schwächen den Wirtschaftsstandort und gefährden Arbeitsplätze.
👉 Ohne Gewerbe kein lebendiges Zentrum.
Der Richtplan verursacht neue Folgekosten
Der Richtplan enthält zahlreiche Detailvorgaben und zusätzliche Regulierungen. Diese führen zu mehr Bürokratie, längeren Verfahren und höheren Kosten für die Stadt und die Steuerzahlenden.
👉 Ein Richtplan soll leiten – nicht bevormunden.
ZUSAMMENFASSEND
Der Richtplan ist überladen, einseitig und verursacht langfristige Mehrkosten für Bevölkerung, Gewerbe und Steuerzahlende.
Darum sagen wir:
❌ Nein zu höheren Wohnkosten
❌ Nein zu mehr Einschränkungen
❌ Nein zu unnötiger Bürokratie
❌ Nein zum Richtplan Uster
SVP Uster
