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Ustermer Volksinitiative: In Uster konsumieren – lokal parkieren

Die SVP Uster will den Parkplatzabbau in Uster verhindern und lanciert eine Volksinitiative.

Ustermerinnen und Ustermer sollen in Uster einkaufen und so das lokale Gewerbe unterstützen. Dies ist nur möglich, wenn das Zentrum verkehrsmässig gut erschlossen ist und genügend Parkmöglichkeiten bestehen. Die SVP Uster hat daher eine Volksinitiative lanciert, die den Erhalt von öffentlichen Parkplätzen fordert und insbesondere auch unterirdische Parkmöglichkeiten vorsieht. So kann das lokale Gewerbe unterstützt und letztlich das Zentrum vom motorisierten Verkehr entlastet werden.

Die Stadt Uster ist auf ein starkes Gewerbe angewiesen. Es belebt Uster, unterstützt den lokalen Einkauf und schafft Freizeitmöglichkeiten, Arbeitsplätze und Lehrstellen. «Für ein vielfältiges, attraktives Gewerbe in Uster muss dieses entsprechend verkehrsmässig intelligent erschlossen sein. Nur so gelingt es, dass die Ustermerinnen und Ustermer lokal einkaufen und nicht in Volketswil oder einer anderen Gemeinde ihre Einkäufe tätigen», ist Hans Denzler, lokaler Produzent, Gemeinderat und Mitinitiant, überzeugt. «Gleichzeitig soll das Stadtzentrum vom motorisierten Verkehr entlastet und dadurch noch attraktiver werden».

«Die SVP Uster verfolgt daher das Ziel, der Ustermer Kundschaft genügend Parkmöglichkeiten zur Verfügung zu stellen und gleichzeitig die Verkehrsströme so zu leiten, dass das Stadtzentrum vom Verkehr entlastet werden kann. Entsprechend hat sie die Volksinitiative „In Uster konsumieren – lokal parkieren“ lanciert», schildert Daniel Schnyder, selbst Gewerbevertreter und Mitinitiant, das Vorhaben. Die Initiative fordert, dass «öffentliche Parkplätze nur dann aufgehoben werden können, wenn sie in der Nähe und innerhalb von 6 Monaten ersetzt werden». Insbesondere im Stadtzentrum sei ein unterirdischer Ersatz anzustreben. Der aktuelle Bestand an öffentlichen Parkplätzen auf dem ganzen Stadtgebiet müsse erhalten bleiben.

Wieso ist diese Initiative nötig? «Die aktuelle links-grüne Politik befindet sich auf einem Irrweg: Indem laufend Parkplätze abgebaut und der motorisierte Verkehr schikaniert wird, wollen die links-grünen Parteien und der aktuelle Stadtrat den motorisierten Verkehr aus Uster vertreiben. Doch das Gegenteil ist der Fall: der Parkplatzmangel führt zur Abwanderung der Kundschaft, zusätzlichem Stau, Suchverkehr in den Quartieren und ist alles andere als ökologisch», erklärt Markus Ehrensperger, Fraktionspräsident und Mitinitiant der Initiative.

Hier die Initiative herunterladen und unterschreiben.

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