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Wehklagen des Ustermer Stadtrates |
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Irrtiert – wie ich - sind einige Menschen, die im Schaukasten des Ustermer Stadthauses eine Mitteilung lesen: Die städtische Stelle für Öffentlichkeitsarbeit stellt fest, dass das Parlament bei sieben Geschäftsfeldern, für welche der Stadtrat zuständig ist, beim Budget für das laufende Jahr pauschale Kürzungen vorgenommen hat. Gejammert wird unter anderem, dass dies zu einem Leistungsabbau führen werde. Projekte würden verschoben oder gekürzt, wird weiter kritisiert. Qualitative Einbussen könnten erwartet werden, wird der Teufel gleich an die Wand des Stadthauses gemalt. Das nur einige Stellen aus der Mitteilung. Mich stört das unheilvolle Wehklagen des Stadtrates. Er beschwert sich damit über das von der Bevölkerung gewählte Parlament. Dank bürgerlicher Mehrheit hat es sich für vernünftige Ausgabenpolitik entschieden, damit die Finanzen der Stadt im Gleichgewicht bleiben. Zu erwähnen ist, dass Uster mit dem neu beschlossenen Budget dieses Jahr mehr Geld ausgeben wird als im Vorjahr. Ich bin überzeugt, dass die städtischen Angestellten – wie diejenigen aus der Privatwirtschaft - wissen, dass mit effizienter Arbeit und der richtigen Gewichtung der Prioritäten sehr viel für die Bevölkerung / Kunde zu erreichen ist. Dabei sollte es auch der Stadtrat belassen und das Wehklagen sein lassen.
Gabi Seiler, Gemeinderat SVP Uster, Uster |
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