Links

Links

Bildergalerie

Ruedis Monatsgedichte



Die folgenden Monatsgedichte enstammen der Feder von Ruedi Gysi. Der Inhalt wiederspiegelt die persönliche Meinung des Verfassers und nicht die offizielle Haltung der SVP Uster.

  Gedicht des Monats Dezember
 

 

Ein gelungenes Abstimmungswochenende

 

Der SVP ist es gelungen,

Ernst Stocker hat den Sitz errungen.

Die Bürger haben akzeptiert,

dass Ernst Stocker mitregiert.

Die SVP ist mächtig stolz,

auf diesen Mann aus gutem Holz.

Ernst lass dir gratulieren,

auch wir in Uster jubilieren.

Wir sind stolz das ist klar,

dass unser Kampf erfolgreich war.

Lass von Gegnern dich nicht erschrecken,

denn das Amt es ist kein Zuckerschlecken.

Wir wünschen dir viel Kraft und Mut,

du machst das Amt ganz sicher gut.

 

Auch die Schweiz hat reagiert

und die Minarette abserviert.

Kein Gebet wird je erklingen

und kein Muezzin wird singen.

Damit ist klar aus Schweizersicht,

Minarette braucht es nicht.

 

Ruedi Gysi

 

  Gedicht des Monats November
 

 

Regierungsratswahlen

 

In Zürich wird gewählt

und jede Stimme zählt,

drum Bürger überlegt euch gut,

was ihr in die Urne tut.

Aus meiner ganz privaten Sicht,

wähle ich den Jositsch nicht.

Dieser Mann der will nach oben

und ist schon ziemlich abgehoben,

denn wohl seine nächste Tat,

ist ein Sitz im Bundesrat.

 

Ernst Stocker heisst für mich der Mann,

der auch wirklich etwas kann.

Wir brauchen Leute die es wagen,

die Wahrheit klar zu sagen.

Stocker ist ein Mann der Tat

und passt in den Regierungsrat,

drum werde ich zur Urne gehen

und auf dem Zettel wird Stocker stehen.

Freunde rafft euch alle auf,

schreibt ebenfalls den Stocker drauf.

 

Ruedi Gysi

 

  Gedicht des Monats Oktober
 

 

Wahlversprechen und Lügen

 

Es ist der Linken letzter Schrei,

das Zentrum wird jetzt Autofrei.

Auf den Strassen wird flaniert

und die Läden ausquartiert,

denn es liegt doch auf der Hand,

man kauft ein im Volkiland.

 

Da haben die Genossen,

ein feines Eigentor geschossen.

Noch vor nicht so langer Zeit,

riefen sie zur Einigkeit.

Man muss das Zentrum nützen

und die Geschäfte unterstützen,

doch jetzt zeigt man klar,

das einst Versprochene ist nicht wahr.

 

Wie die Fahne auf dem Mast,

sagt man immer was grad passt.

Bürger lasst euch nicht verleiten

von autofreien Zeiten,

denn ohne Auto das ist klar,

sind die Geschäfte in Gefahr.

 

Ruedi Gysi

 

  Gedicht des Monats September
 

 

Der Kniefall von Herr Merz

 

Unser Bundesrat Herr Merz,

erlaubte sich da einen Scherz.

Was er tat das ist ein Hohn

und alles für Gaddafi`s Sohn.

 

Zudem fehlte ihm der Segen,

seiner Bundesratskollegen.

Herr Merz was hat sie da geritten,

dass sie Gaddafi um Verzeihung bitten,

der Menschenrechte gar nicht kennt

und Mörder Volkshelden nennt.

 

Die Schweiz beugt sich vor einem Mann,

der Menschenrecht nicht schreiben kann.

Nun singt man hier das hohe Lied,

von Merz dem neuen Winkelried,

der unser Land fast über Nacht,

zum Gespött der Welt gemacht.

 

Was auf dem Rütli einst beschworen,

ist in der Schweiz schon längst verloren.

Der Verlust von Freiheitsdrang und Mut,

bringt echte Schweizer halt in Wut.

 

Ruedi Gysi

 

  Gedicht des Monats August
 

 

Gedanken zum 1. August

 

Es war vor langer, langer Zeit

da wurde unser Land befreit.

Man hob zum Schwur die Hand

und warf die Vögte aus dem Land.

 

Die lange aufgestaute Wut,

machte diesen Männern Mut.

Doch auch in der neusten Zeit,

macht die Wut sich wieder breit.

Die EU schreibt uns Sachen vor

und Bern hat noch ein offenes Ohr.

 

Steter Tropfen höhlt den Stein,

bald wird man in der EU sein.

In ein paar Jahren kann man lesen,

wie das früher so gewesen.

Es gab mal eine kleine Schweiz,

mit einem ganz besondren Reiz.

 

Das Schweizervolk war einmal frei,

doch das ist längstens jetzt vorbei.

Eidgenossen, denkt an jene Nacht,

als auf dem Rütli man die Schweiz gemacht.

 

Ruedi Gysi

 

  Gedicht des Monats Juli
 

 

Pascal und was kommt nach

 

Endlich hat Pascal begriffen,

was längst schon alle Spatzen pfiffen.

Er verlässt das Bundeshaus,

mit freundlichem Parteiapplaus.

 

Die FDP, bereit zu neuen Taten,

sucht sich einen Kandidaten.

Aus dem Welschland muss er sein,

denn nur ein Welscher passt da rein.

Auch die CVP, die scheint parat

für einen zweiten Bundesrat.

 

Selbst die Grünen glauben fest

und bereiten vor das Nest,

für einen Sitz ganz oben,

wie sie feierlich geloben.

 

Was noch wirkt wie ein Witz,

die BDP hat einen Sitz,

den hat man sich erschlichen,

als von der SVP man abgewichen.

Pascal ist nun endlich raus,

jetzt muss die SVP in`s Bundeshaus.

 

Ruedi Gysi

 

  Gedicht des Monats Juni
 

 

Heimat Ade

 

Was unsre Väter einst gebaut,

wird heute täglich mehr versaut.

Fremde drängen in das Land,

ihr Benehmen eine Schand.

 

Man bürgert fremde Menschen ein,

denn bei uns lebt es sich fein.

Fremde Menschen wo man geht,

Sprachen die man nicht versteht.

 

Eidgenossen müssen schweigen

weil Fremde ihre Zähne zeigen.

Als Schweizer wird man eingeengt,

im eignen Land zur Wand gedrängt.

 

Ausländer fordern immer mehr

und Keiner setzt sich da zur Wehr.

Es ist wirklich kaum zu fassen,

Schweizer müssen sich anpassen.

 

Bei uns wird alles akzeptiert,

was uns das Ausland aufdiktiert.

Lebe wohl oh Vaterland,

Fremde setzen es in Brand.

 

Ruedi Gysi

 

  Gedicht des Monats Mai
 

 

Nackt wie Gott uns schuf

 

Es ist wieder Wanderzeit,

voll Elan und Sportlichkeit.

Mit dem Rucksack voll gepackt,

geht es los ganz splitternackt.

Auch wenn der Körper schlecht gebaut,

man zeigt stolz die nackte Haut,

die zur Schau man stellt

in der schönen Alpenwelt.

Endlich wird den Idioten,

das Nacktwandern nun verboten,

denn im Appenzellerland,

findet man das eine Schand.

 

Ich stell mir vor ach oh Graus,

wenn Nacktheit wär im Bundeshaus

und wenn man dann das Parlament,

nur noch am Busen und am Arsch erkennt.

Gar oft schon jetzt die Hüllen fallen,

wenn Räte eine Scheisse lallen.

Ob nackt oder angezogen,

im Bundeshaus wie eh gelogen.

 

Ruedi Gysi

 

  Gedicht des Monats April
 

 

Steinbrück`s Drohgebärden

 

Bei Steinbrück aus dem Nachbarland,

fehlt vermutlich der Verstand,

denn er plaudert lauter Sachen,

die nur unbeliebt ihn machen.

Steinbrück spielt sich auf als Mahner

und nennt uns Schweizer Indianer,

die man in Reservate drängt

und wer nicht spurt der wird erhängt.

 

Mein lieber Steinbrück hüte dich,

den Indianer wehren sich,

sie werden einen Ausweg finden

und an den Marterpfahl dich binden.

Dein Skalp wird dann im Winde wehen

und man wird am Spiess dich drehen.

Angst hatten wir zu keiner Zeit,

vor Deutschland`s Überheblichkeit

und auch Steinbrück zwingt uns nie,

mit seinem Auftritt in die Knie.

 

Wir wünschen uns vom Nachbarland,

Fairness, Rücksicht und Anstand.

 

Ruedi Gysi

 

  Gedicht des Monats März

 

Gute Zeiten, schlechte Zeiten

 

Im Schweizersport gibt`s Neuigkeiten,

endlich kommen gute Zeiten.

Ob Ski ob Bob wir sind die Besten

und haben allen Grund zum Festen.

Unsre Stars die stehn ganz oben,

man kann sie wirklich nur noch loben.

Weil`s den Sportlern so gut läuft,

sind sie mit Gold und Silber überhäuft.

 

Doch es gibt auch schlechte Zeiten,

die sich auf der Welt verbreiten,

Schweizer Banken einst beliebt,

haben ihren Ruf versiebt.

Das Schweizervolk es unterstützt

und wird dabei nur ausgenützt,

Denn in Bern die Marionetten,

möchten unsern Ruf noch retten.

Trotz Minuszahlen, ach oh Graus,

zahlt die Bank noch Boni aus.

Nehmt ein Beispiel euch am Sport,

die holen Gold, die geben es nicht fort.

Sie bringen Ehre noch für unser Land,

die Banken bringen nur noch Schand.

 

Ruedi Gysi

 

  Gedicht des Monats Februar

 

Schweizerin des Jahres 2009

 

In Bern wird viel gelogen

und der Bürger wird betrogen

und jetzt geschieht was Wunderbares,

denn zur Schweizerin des Jahres,

wird gewählt es ist ein Hohn,

die Lügnerin der Nation.

 

Frau Widmer Schlumpf war nie parat,

als Mitglied für den Bundesrat,

doch dann plötzlich in der Nacht,

kam der Drang bei ihr nach Macht.

Sie spielt in Bern die ersten Geigen,

alles tanzt nach ihrem Reigen.

 

Frau Widmer Schlumpf im Volk beliebt,

weil alles sie auf andre schiebt.

Nur nie klar zur Wahrheit stehen

und immer sich als Sieger sehen.

 

Unser Land hat Männer und auch Frauen,

die wir achten und denen wir vertrauen,

die ihre Aemter ehrlich schafften,

an denen keine Lügen haften,

die setzt man nicht auf diesen Thron,

als Schweizerin der Nation.

 

__________________________________________

 

Gratulation an Bundesrat Ueli Maurer

 

Was da läuft im Bundeshaus,

ist für den Bürger oft ein Graus,

denn es drängen auf die Bühne,

Schwarze, Rote und auch Grüne,

alle möchten in der Tat,

einen Sitz im Bundesrat.

 

Die SVP stellt einen Kandidaten,

Ueli Maurer ein Mann der Taten.

Doch aus rot und grüner Sicht,

passt dieser Mann den Linken nicht.

Knapp wird dann das Resultat,

doch Ueli der wird Bundesrat.

Trotz einem miesen Spiel,

erreicht die SVP das Ziel.

 

Freude herrscht im ganzen Land,

weil die Linke keine Mehrheit fand.

Auch wir in Uster jubilieren,

und möchten herzlich gratulieren,

wir wünschen unsrem Magistrat,

viel Glück im Amt als Bundesrat.

 

Für die SVP Uster

Ruedi Gysi, Gemeinderat

 

Gedicht des Monats Januar

 

Zürich`s Stapi geht

 

In Zürich geht der Stapi,

zu seinem Sohn als Papi,

denn er hat begriffen,

der Kleine tut schon kiffen.

 

Sechzehn Jahre ist der Sohn,

das Ganze grenzt doch schon an Hohn.

Was denkt der Kleine wohl vom Papi?

„Mein Gott ist das ein Lapi“.

 

Ledergerber nimmt den Hut,

das tut der Stadt ganz sicher gut,

der gute Mann ist jetzt parat,

wird irgendwo Verwaltungsrat.

 

Nun hat Elmar noch mehr Zeit,

für Apero`s und Festlichkeit.

Jetzt wird man sicher ihn dann sehn,

an jedem Gratisbüfett stehn.

 

Elmar denk an deine Vaterpflicht

und vergiss dein Knäblein nicht,

denn für die Demission,

war der Grund dein kleiner Sohn.

 

Ruedi Gysi