Archiv Abstimmungen
15. Mai 2011: Genugtuung bei SVP Uster über Abstimmungsresultat
Mit Genugtuung hat die SVP Uster realisiert, dass die kommunale SP-Initiative «Keine Gebühren zulasten von Jugend- und Sportvereinen» am 15. Mai 2011 abgelehnt worden ist. 53,8 Prozent der Stimmbevölkerung sprach sich dagegen aus. Die Vereine, die in Uster Kinder und Jugendliche trainieren, dürfen Plätze und Räumlichkeiten in Zukunft nicht kostenlos nutzen. Bereits jetzt bezahlen Usterner Vereine, welche die städtische Infrastruktur benützen, lediglich die Hälfte der Gebühren.
Usters SVP-Präsident und Stadtrat Werner Egli kommentierte die Ablehnung der SP-Initiative ohne Emotionen: «Der Souverän hat entschieden. Er ist der Empfehlung des Stadt- und Gemeinderates gefolgt. Dabei hat es sich ausgewirkt, dass sich die Stadt Uster mannigfaltig für die örtlichen Vereine einsetzt.» Die SVP stellte schon vor der Abstimmung fest: «Wir begrüssen grundsätzlich die Förderung der Jugend- und Vereinsarbeit.» Die Usterner SVP hatte sich im Gemeinderat mit dafür eingesetzt, dass die aus der Ablehnung des Kredites der Villa am Aabach freigewordenen Mittel für die Jugend- und Vereinskultur in Uster verwendet werden. Dafür stehen 250'000 Franken pro Jahr zur Verfügung. Dieser Betrag steht für Vereine, welche Jugendförderung – nach den Kriterien wie Partizipation, Sozialisation und Integration – betreiben bis vorläufig Ende 2012 zur Verfügung.
Usters SVP-Präsident und Stadtrat Werner Egli kommentierte die Ablehnung der SP-Initiative ohne Emotionen: «Der Souverän hat entschieden. Er ist der Empfehlung des Stadt- und Gemeinderates gefolgt. Dabei hat es sich ausgewirkt, dass sich die Stadt Uster mannigfaltig für die örtlichen Vereine einsetzt.» Die SVP stellte schon vor der Abstimmung fest: «Wir begrüssen grundsätzlich die Förderung der Jugend- und Vereinsarbeit.» Die Usterner SVP hatte sich im Gemeinderat mit dafür eingesetzt, dass die aus der Ablehnung des Kredites der Villa am Aabach freigewordenen Mittel für die Jugend- und Vereinskultur in Uster verwendet werden. Dafür stehen 250'000 Franken pro Jahr zur Verfügung. Dieser Betrag steht für Vereine, welche Jugendförderung – nach den Kriterien wie Partizipation, Sozialisation und Integration – betreiben bis vorläufig Ende 2012 zur Verfügung.
Die Stimmbeteiligung betrug 34 Prozent.